LUPA   ROMANA


MEINE PRIVATEN RESTAURO-PROJEKTE


Hier nun einige meiner privaten Restauro-Projekte:





 









  


 
HIER ENDET LUPA ROMANA


Eigentlich würde ich von mir sagen, dass ich gar keine Hobbies habe, weil ich viel zu viel zu tun und viel zu viele Interessen habe, als dass ich - einem Hobby entsprechend - im Bereich von Privatem und Freizeit dahingehend ausreichend fokussiert unterwegs wäre.

ABER - ohne es an dieser Stelle zu sehr vertiefen zu wollen - ...

Von dem hier könnte man mittlerweile schon von einem "Hobby", einem "Hobby mit Anspruch" sprechen.
"Hobby", weil es mich doch intensiver beschäftigt und ich hierzu auch schon  zu viel an Literatur, Material und Zeit investiert habe, um nur noch Pfuscherei zu sein und
"Anspruch" deshalb, weil ich - trotz fehlender Räumlichkeiten und fehlender Gerätschaften (die heute im professionellen Bereich üblich, aber für den Privaten in der Anschaffung und Unterhalt dann doch zu teuer sind), weil ich also trotz all dem Fehlenden meine Restaurationen so weit als möglich an der Fachwelt orientiere und weil ich zudem in meiner Verarbeitung stets darauf bedacht bin so schonend und so ungiftig als möglich vorzugehen, um Mensch und Objekt so gut als möglich zu schonen.

Antiquitäten, die "zum Sterben schön" sind, entsprechen nicht meiner persönlichen Philosophie und wie sich zeigt liege ich mit dieser Ansicht auch voll im Trend einer sich in der Restauratorenszene immer stärker abzeichnenden Haltung.

Der Grund weshalb dies hier ein Hobby wurde und weshalb ich es mir auch erlaube dies hier darzustellen ist, dass es eben nicht reine Bastelei ist, sondern - ernsthafter betrieben - dann doch Ansprüche stellt und wertvolles Wissen vermittelt: Auf naturwissenschaftlichen Gebieten wie Chemie, Biologie und Physik wenn man sich mit Materialien der Verarbeitung und zur Restauration oder mit Schädlingen auseinanderzusetzen hat; im Bereich der Geschichte, weil die Objekte selbst Geschichte mitbringen, weil sie mit Werkzeugen und Werkstoffen hergestellt wurden, die hochinteressante Einblicke in das Alltagsleben von Handwerkern und Künstlern liefern und ganz wesentlich auch auf dem Gebiet der Kunstgeschichte, weil man hier nicht nur Stilrichtungen erlernt, sondern Antiquitäten und Kunstwerke viel besser zu beurteilen lernt und auch eher zu beurteilen vermag, was gut und richtig oder falsch und schlecht in der Restauration verarbeitet wurde oder wo einem Neues für Altes verkauft werden soll usw. usf.

Es ist faszinierend lehrreich und hat mich daher auch entsprechend in Beschlag genommen, zudem bietet es auch einen sehr guten Ausgleich von der alltäglichen Hektik, weil man ohne den Einsatz großer Maschinen und mit viel Ruhe und Genauigkeit eine Entspannung erreicht und da auch eine Möglichkeit hat in meditativer Ruhe über vieles bei der Arbeit nachdenken zu können.

Und an diesen Objekten übe ich mich. Einige davon werde ich behalten, andere werde ich anschließend für fairen Preis zum Verkauf anbieten, um wieder Platz zu schaffen.

Wer sich dafür interessiert, ist hierzu herzlich eingeladen und kann dies auf einer weiteren Seite von mir tun, es würde mich freuen.

Hier nun die Seite zu meinen privaten Restauro-Projekten

http://res-antiquae.de







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